you won’t sleep
there’s a caffeine stain on your midnight soul

freistnad på å verta trøytt i skapleg tid / noko å bruka dei utilsikta vakne nattetimane på. sidan biletet vart teke, har eg lese Agnes, den tyske boka som ligg øvst. godt nøgd med henne, men ho var litt rar òg. no er ikkje-fotograferte Når ein først skal skyte nokon av Arnfinn Kolerud øvst i haugen. det er ein bra haug. (og det er ikkje koffein i teen)

***
Agnes:

Sie wandte sich mir zu, als sei sie überrascht, aber in ihren Augen sah ich keine Überraschung, sah ich etwas, was ich nicht verstand.

Gegen Morgen weckten mich Klopfgeräusche in den Heizungsrohren. Ich richtete mich auf und sah, dass auch Agnes wach war.
“Da gibt jemand Klopfsignale”, sagte ich.
“Das ist eine Dampfheizung, keine Klimaanlage wie bei dir. Die Rohre dehnen sich durch die Hitze aus und machen diese Geräusche.”
“Stört dich das nicht? Bei dem Lärm kann man ja nicht schlafen.”
“Nein, im Gegenteil”, sagte Agnes. “Es gibt mir das Gefühl, nicht allein zu sein, wenn ich nachts aufwache.”
(dette er så fint, fordi me brukte slike signal mellom kjøkenet vårt (oppe) og bestemor sitt (nede). viss det banka på røyra, var det ofte middag)

“Glück macht keine guten Geschichten. Glück lässt sich nicht beschreiben. Es ist wie Nebel, wie Rauch, durchsichtig und flüchtig. Hast du jemals einen Maler gesehen, der Rauch malen konnte?”
Wir gingen ins Art Institute of Chicago und suchten, ob wir ein Nebel- oder Rauchbild fänden oder ein Bild von glücklichen Menschen.

“Du musst es aufschreiben”, sagte Agnes, “du musst uns das Kind machen. Ich habe es nicht geschafft.”